Nach dem Eindringen in die Obskurität des Schwarzen Feldes der Filmkunst und seiner Erforschung, beginnt sich die Dunkelheit zu lichten, die Augen beginnen zu sehen, der Geist orientiert sich, Räume öffnen sich, die kreative Kraft wirkt organisierend ein, alles nimmt Gestalt an, die Imagination gebiert Wirklichkeiten und belebt damit das Fluidum der Zeit, der Wille schöpft konkretes filmisches Leben. Das Schwarze Feld ist zu einem Weißen Feld geworden, in dessen Weite durch künstlerische Entscheidungen und Aktionen filmische Arbeiten entstehen und sie füllen.

In diesem Seminar werden die im Theorie-Seminar "Das Schwarze Feld" und den zwischen beiden Seminaren liegenden Wochen erarbeiteten und vorbereiteten Filme zum Thema „IDENTITÄT 2020“ gedreht. Die Studierenden sind eingeladen, unter Verwendung der poetischen Mittel der Filmkunst insgesamt bis zu sechs Filme jedweder Form zu drehen, frei von schwerfälliger Produktionsmaschinerie, als direkte, persönliche Reflexionen im Hier und Jetzt.

Die Anzahl der zu drehenden Filme ist auf sechs begrenzt. Die Teams werden aus der Gruppe der teilnehmenden Studierenden gebildet und sollten eine notwendige Anzahl nicht unterschreiten. Vom Drehende bis zum Ende des Sommersemesters sollen die Feinschnitte der Filme erstellt werden. In dieser Phase der Postproduktion finden individuelle Konsultationen zu den Schnittversionen statt.

Anmeldung per Mail bis zum 21.05.

Neueinsteiger wie auch Studierende aller Fachgruppen mit Grundkenntnissen in Cinema 4D sind herzlich willkommen. Auch in diesem Semester beschäftigen wir uns mit den Themen Modellierung, Visualisierung, Animation und Umsetzung von 3D-Aufgaben. Hauptsächlich werden wir in Cinema 4D und Redshift arbeiten, jedoch auch die Schnittstelle zu anderen 3D-Programmen herstellen.

Dieser Kurs ist die Fortsetzung von "Basics Organic 3D" aus dem Wintersemester 2020/2021.
Eine kleine Präsentation eigener Arbeiten ist Voraussetzung für den Scheinerwerb.
Grundkenntnisse in der 3D-Software "Rhinoceros" sind Voraussetzung für dieses Seminar. Es werden kompliziertere Freiflächenmodelle vorwiegend aus dem Bereich Produktdesign erstellt. Voraussichtlich wird es einen kleinere Abschnitte zu den Themen "Parametrisches Design" mithilfe des Plugins "Grasshopper", CNC bzw. CAM, 3D-Druck, Visualisierung und technisches Zeichnen geben. Anhand von kleinen Übungsaufgaben werden neue Modelliertechniken erlernt und vertieft.

Dieser Kurs ist die Fortsetzung des Kurses "Grundlagen der technischen 3D-Modellierung" aus dem Wintersemester 2020/2021.
Eine kleine Präsentation eigener Arbeiten ist Voraussetzung für den Scheinerwerb.
Während der drei Termine werden Grundlegendes zu Farbe und Farbraum vermittelt, der eigene Monitor kalibriert, ICC-Profile besprochen und Programmeinstellungen vorgenommen.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 4 Studierende beschränkt. Anmeldung per E-Mail.
Es werden Grundlagen und technische Anwendungen erlernt. Optische Größen, analoges Fotolabor, Experimente. Blitzlicht, Kunstlicht, Tageslicht, analoge und digitale Fotokameras, Dateiformate. Aufgaben und Übungen mit Hilfe der hochschuleigenen Technik.

Der Kurs ist verpflichtend für die Studierenden im zweiten Semester Kommunikationsdesign. Die Teilnehmenden erwerben einen Grundlagenschein.