Seit dem Jahr 2013 erarbeitet der US-amerikanische Komponist, Dirigent und Musiker Ari Benjamin Meyers Musikinstallationen, die seither in internationalen Ausstellungshäusern und Galerien präsentiert wurden. Sie nehmen in der Regel die Form von Performances oder Happenings an, werden aber auch als Notenblätter, spezifische Objekte oder mithilfe des Mediums Film im Ausstellungsraum und zunehmend auch im öffentlichen Raum präsentiert. Die Performer*innen der Stücke sind sowohl Laien als auch professionelle Musiker*innen. Sie bieten ein völlig anderes Musikerlebnis als dies bei klassischen Konzerten möglich wäre.
Doch wie kann Musik zum Kunstwerk werden? Nach welchen kuratorischen Konzepten verlangen sie? Brauchen Musikinstallation einen neuen Ausstellungskontext, oder wie Meyers vorschlägt, eine „Kunsthalle for Music“? Welche Rolle nehmen die Besucher*innen, welche die Performer*innen ein?
Fragen wie diese sollen im Seminar ebenso erläutert wie diskutiert werden. Konzepte und Intentionen des Typus Musikinstallation werden vorgestellt. Zugleich soll das Blockseminar aber auch zur Diskussion darüber anregen, welche neuen Formen der Produktion und Rezeption von Musik im Ausstellungsraum möglich sind.
Dies ist ein Einführungskurs in die Grundlagen von Bildbearbeitung, Layout und Vektorzeichnung. Anhand gestalterischer Fingerübungen lernen die Studierenden den Umgang mit den zur Zeit geläufigsten Gestaltungsprogrammen. Das Seminar ist offen für Studierenden aller Fachgruppen.
Der Kurs vermittelt die Grundlagen und Grundfertigkeiten des Siebdruckens und ist für Studierende aller Fachgruppen geeignet. Hand- und Maschinensiebdruck werden geübt.
Jeder Teilnehmende erhält den Werkstattschein, der zur Benutzung der Siebdruckwerkstatt berechtigt. Die Teilnehmendenzahl ist auf 6 beschränkt.
Kurse finden in der vorlesungsfreien Zeit statt. Die Termine werden zum Ende der Vorlesungszeit per E-mail bekanntgegeben.
Das Seminar behandelt die tontechnischen Grundlagen für das Arbeiten mit Klang in den Bereichen Film, Video und Audiokunst. Es werden Aufnahmeverfahren für Sprache, Musik und (Umgebungs-)Geräusche erläutert sowie die Bearbeitung von Audiodateien mit den gängigen Softwaresystemen und Effektgeräten demonstriert. Dabei wird insbesondere der Einsatz von Sound-Effekten, Dialog und Musik in Verbindung mit Bild besprochen. Zudem wird technisches Wissen zu Schallwandlern und Mikrofonsystemen vermittelt und es werden Auswahlkriterien für Mikrofone in Tonproduktionen für Video- und Filmaufnahmen erklärt. Ein Schwerpunkt der praxisorientierten Veranstaltung ist die Vertonung visueller Arbeiten, wobei ebenso auf die Umsetzung reiner Audioarbeiten als auch auf experimentellen Klanginstallationen eingegangen wird.
Die Veranstaltung ist in zwei Blöcke gegliedert:
Teil I - Recording:
- Funktionsweise und Verwendung von Mikrofonen und Aufnahmegeräten
- Feld- und Raumaufnahmen, Recording am Set und im Studio
- Foley-Recording
Teil II - Klangbearbeitung und Tonmischung:
- Verwendung von DAWs
- Einsatz von Filtern und Effektgeräten
- Erzeugen von Soundeffekten und stimmungstragenden Klängen
Das Seminar ist offen für Studierende aller Fachgruppen.
In Absprache mit den Teilnehmer*innen findet der Kurs entweder zweisprachig, auf Deutsch oder auf Englisch statt.
Das Seminar behandelt die tontechnischen Grundlagen für das Arbeiten mit Klang in den Bereichen Film, Video und Audiokunst. Es werden Aufnahmeverfahren für Sprache, Musik und (Umgebungs-)Geräusche erläutert sowie die Bearbeitung von Audiodateien mit den gängigen Softwaresystemen und Effektgeräten demonstriert. Dabei wird insbesondere der Einsatz von Sound-Effekten, Dialog und Musik in Verbindung mit Bild besprochen. Zudem wird technisches Wissen zu Schallwandlern und Mikrofonsystemen vermittelt und es werden Auswahlkriterien für Mikrofone in Tonproduktionen für Video- und Filmaufnahmen erklärt. Ein Schwerpunkt der praxisorientierten Veranstaltung ist die Vertonung visueller Arbeiten, wobei ebenso auf die Umsetzung reiner Audioarbeiten als auch auf experimentelle Klanginstallationen eingegangen wird.
Die Veranstaltung ist in zwei Blöcke gegliedert:
Teil I - Recording:
- Funktionsweise und Verwendung von Mikrofonen und Aufnahmegeräten
- Feld- und Raumaufnahmen, Recording am Set und im Studio
- Foley-Recording
Teil II - Klangbearbeitung und Tonmischung:
- Verwendung von DAWs
- Einsatz von Filtern und Effektgeräten
- Erzeugen von Soundeffekten und stimmungstragenden Klängen
Das Seminar ist offen für alle Fachbereiche und es können Scheine erworben werden.
In Absprache mit den Teilnehmer*innen findet der Kurs entweder zweisprachig, auf Deutsch oder Englisch statt.
In dem mehrtägigen praktischen Kurs werden begleitend zum Seminar „Tagebuch-Filme – Eine Montage-Übung“ Arbeitsabläufe für das Filmen und die Montage entwickelt und getestet. Der Kurs behandelt dabei in einer Reihe von zugeschnittenen praktischen Aufgaben sowohl geeignete Kamerasysteme, angefangen beim Smartphone, als auch sonstige Filmtechniken wie das Arbeiten mit verfügbarem Licht, Monitoren, Kamerabühne etc. Ergänzend wird dann in den hierfür spezifischen Filmschnitt eingeführt: von der Planung eines Projekts, Organisation und Sichtung des Materials über die essentiellen Werkzeuge des Schnitts und der Bildbearbeitung bis hin zu den endgültigen Format-Entscheidungen für Export und Präsentation. Vorbesprechung: 22. April, 16-18 Uhr
Aktuell werden historische Kategorien von Körper-Bildern in den Wissenschaften, in der Kunst und in den sich wandelnden gesellschaftlichen bzw. ökonomischen Systemen überzeichnet und durch neue Entwürfe ersetzt. Anderseits gibt es gesellschaftliche Kräfte, die sich auf konservative Körper-Bilder beziehen.
Welchen Entwicklungen begegnen wir in den Wissenschaften, in der Kunst und im Wandel von gesellschaftlichen bzw. ökonomischen Systemen?
In den Medien sehen wir übermenschlich schöne oder virtuelle Körper, welche die Grenzen des natürlichen Körpers verlassen. Wie lässt sich in der Vielfalt von Möglichkeiten und medialer Repräsentationen das Verhältnis Körper–Körper-Bild–Mensch fassen? Ist die Krise der Gegenwart eine Krise der Körper und ihrer Repräsentation? 
Diese Fragen werden im Seminar mit den Mitteln der künstlerischen Recherche und den Methoden der Performance untersucht werden. Der erste Block ist der intensive Recherche und dem gemeinsamen Austausch gewidmet. Im Semester soll die eigenen künstlerische Recherche in die eigene künstlerischen Arbeit einfliessen, die bis Juli 2020 entwickelt werden kann.
Die Publikation 10% wird die Bilder aus dem KIT Archiv erstmalig öffentlich zugänglich machen. Zwischen 2017 und 2019 sind hierzu drei Ausstellungsprojekte von Studierenden der HfG Karlsruhe unter der Leitung von Prof. Susanne Kriemann und Friederike Schäfer entstanden. Unterschiedliche Formen des Aufarbeitens, Interpretierens und Zeigens wurden so bereits an den Orten erprobt, an denen einstmals sowohl die atomare Materie erforscht und dokumentiert wurde als auch das soziale Leben dieser Forschungseinrichtung stattfand.
Die im kollektiven künstlerischen Rechercheprozess entstandene Auswahl der Bilder für die Publikation 10% weichen von den 10% Digitalisaten ab, die später im KIT Archiv zugänglich sein werden. Die bei der Recherche entstandenen Ansätze werden in einem kooperativen Gestaltungsprozess in Buchform übersetzt.
Practical Workshop on “artificial and artistic intelligence”.
From time immemorial people have debated: "What makes a thing a work of art?" With the rise of artificial intelligence a new question arises: "Can AI be creative?" There is a new wave of artists using AI as part of their artistic process and truly opening up both debates. In our workshop we are not interested in AI making art but concentrating on the aspect of artists using AI as a creative and inspirational tool.
„Escape!“ ist die Devise einer Gruppe von Spielen, bei der es in der Regel darum geht, einen Ort, der einen gefangen hält, zu verlassen. Mittel zum Zweck sind Pfiffigkeit (sprich logisches Denken), Findigkeit und Frustrationstoleranz. Das Seminar analysiert nicht nur die Geschichte, Ästhetik und Funktionslogik sowohl digitaler wie analoger Escape Games (mit Exkursion und Brettspielexzessen), sondern versucht sich auch in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Pforzheim an der Konzeption eines realen Escape Rooms.