Frei nach Prinzipien der Permakultur bauen wir Nutzpflanzen in der HfG an und verwerten diese. Dazu möchten wir bestehende Ressourcen erschließen und nutzen. Wir versuchen, mit möglichst wenig auszukommen und alles Nötige selbst zu entwickeln. Um dies zu ermöglichen, wird der freie Austausch von Wissen unterstützt und Raum für spontane Kollaborationen geschaffen. Mögliche Resultate sind Beiträge zum Biodesignlab oder der Cafeteria, aber auch allgemein zum Leben und der Arbeit an der Hochschule. Projekte aus den vorausgegangenen "Greenhouse"-Seminaren werden weitergeführt, im sich verändernden Habitat neue begonnen.
Interessierten Studierenden aus dem Orientierungsjahr wird empfohlen, bei bestehenden Projekten zunächst zu assistieren, sich einzubringen und im Verlauf Impulse zu neuen Projekten zu geben.