This workshop examines sustainable approaches to redesigning existing products that remain functional but have lost aesthetic relevance. Using 300 historical conference chairs from the Kunstmuseum Bochum as a case study, students explore how furniture can be updated for continued use rather than discarded. Through artistic experimentation, we developed a catalogue of possible interventions in the previous semester. In this second phase, we will go to an one-day excursion to Bochum to present our work to the museum and plan further steps.The workshop is open mainly to students who took part in the first part of this workshop.
Dieser Workshop befasst sich mit nachhaltigen Ansätzen zur Neugestaltung bestehender Produkte, die zwar noch funktionsfähig sind, aber ihre ästhetische Relevanz verloren haben. Anhand von 300 historischen Konferenzstühlen aus dem Kunstmuseum Bochum als Fallstudie untersuchen die Studierenden, wie Möbel für die weitere Nutzung modernisiert werden können, anstatt sie zu entsorgen. Im vergangenen Semester haben wir durch künstlerisches Experimentieren einen Katalog möglicher Eingriffe entwickelt. In dieser zweiten Phase unternehmen wir eine eintägige Exkursion nach Bochum, um unsere Arbeit dem Museum vorzustellen und weitere Schritte zu planen.
Dieser Workshop steht nur Studierenden offen, die den ersten Teil mitgemacht haben.
Dieser Workshop befasst sich mit nachhaltigen Ansätzen zur Neugestaltung bestehender Produkte, die zwar noch funktionsfähig sind, aber ihre ästhetische Relevanz verloren haben. Anhand von 300 historischen Konferenzstühlen aus dem Kunstmuseum Bochum als Fallstudie untersuchen die Studierenden, wie Möbel für die weitere Nutzung modernisiert werden können, anstatt sie zu entsorgen. Im vergangenen Semester haben wir durch künstlerisches Experimentieren einen Katalog möglicher Eingriffe entwickelt. In dieser zweiten Phase unternehmen wir eine eintägige Exkursion nach Bochum, um unsere Arbeit dem Museum vorzustellen und weitere Schritte zu planen.
Dieser Workshop steht nur Studierenden offen, die den ersten Teil mitgemacht haben.