Unsere Welt wird zunehmend vernetzt und digital – unsere Kaffeemaschine, unsere Rasenmäher und unsere Autos wollen auf einmal mit uns sprechen. Meist mit Computerstimme und oft auch ein bisschen trottelig.
Anders als mit unseren Mitmenschen oder Lebewesen haben wir aber die Freiheit (und die Aufgabe), diese Schnittstellen explizit zu gestalten.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns damit wie man Verhalten und interaktive Schnittstellen gestaltet, wie man sie prototypisch umsetzt und testet. Einfache Aktoren und Sensoren kombinieren wir zu Geräten und Maschinen, denen mithilfe von Programmen Leben eingehaucht wird.
Es werden erste Kenntnisse in der Arbeit mit Arduino und Elektronik vermittelt. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Darüber hinaus setzen wir uns mit der Integration von KI-basierten Programmierabläufen auseinander.
Es wird in Gruppen von etwa 2-3 Personen gearbeitet. Es herrscht Anwesenheitspflicht bei allen Terminen. Bei Terminkollisionen können andere Regelungen im Vorfeld besprochen werden.
Anders als mit unseren Mitmenschen oder Lebewesen haben wir aber die Freiheit (und die Aufgabe), diese Schnittstellen explizit zu gestalten.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns damit wie man Verhalten und interaktive Schnittstellen gestaltet, wie man sie prototypisch umsetzt und testet. Einfache Aktoren und Sensoren kombinieren wir zu Geräten und Maschinen, denen mithilfe von Programmen Leben eingehaucht wird.
Es werden erste Kenntnisse in der Arbeit mit Arduino und Elektronik vermittelt. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Darüber hinaus setzen wir uns mit der Integration von KI-basierten Programmierabläufen auseinander.
Es wird in Gruppen von etwa 2-3 Personen gearbeitet. Es herrscht Anwesenheitspflicht bei allen Terminen. Bei Terminkollisionen können andere Regelungen im Vorfeld besprochen werden.
- Dozent/in: Freia Achenbach
- Dozent/in: Maximilian Hans